So mancher Mensch wähnt,
sein Leben verlaufe normal,
doch...
Grundsätzlich ist nur wichtig, dass wenn der Mensch glücklich und zufrieden werden will, er der bis anhin gelebten
‹Lebensnormalität› ein Ende setzt, die ihn fern jeder wahren Liebe, persönlichen Friedlichkeit, Freiheit, Freude, Harmonie und jedem Glücklichsein sowie jeder effectiven Zufriedenheit ein billiges, quälendes und unsicheres Leben führen liess, das ihm nur Ängste, Unsicherheit, vielfaches Unbehagen, Daseinsfeindlichkeit sowie Nöte, Plagen, Probleme und Sorgen in bezug auf die eigene Person und die eigenen Lebensverhaltensweisen gebracht hat. Grundsätzlich ist es allein wichtig, dass eine neue, gesunde, richtige und positive Lebensnormalität erschaffen wird, die auf einem wirklichen Glücklichsein und auf einer effectiven Zufriedenheit aufgebaut ist.
Mit der Neuzeit, die 1844 begonnen hat, ist eine Epoche angebrochen, in der der Mensch durch neudargebrachtes, jedoch altherkömmliches geisteslehremässiges Wissen und die damit verbundene Mission in bezug auf die Verbreitung der ‹Lehre der Wahrheit, Lehre des Geistes, Lehre des Lebens› aus seinem Dämmerzustand aufgeweckt werden soll, damit er wach werde und lernend sich zum Besseren, Guten und Positiven wandeln kann. Damit beginnt für ihn nicht nur ein neuer Tag in seinem Leben, sondern auch ein neuer Anfang und eine neue Epoche des Sich-Wandelns zum Glücklichsein und zur Zufriedenheit. Dadurch nimmt der Dämmerzustand des lethargischen Lebendahintreibens ein Ende und lädt ihn ein, endlich klar zu sehen und durchzublicken, um alles zu verstehen, vor allem sich selbst, wenn er Selbsterkennung übt und endlich wahrnimmt, dass er aus dem Trott seines ‹Normallebens› austreten und sich in eine neue und glückliche sowie zufriedene Lebensphase hineinarbeiten muss, in eine neue Lebensepoche voller Freude, Liebe, Frieden, Freiheit und Harmonie in bezug auf die eigene Person. In dieser Weise geschieht ihm etwas, das für ihn noch nie dagewesen ist, denn wenn er aus der Phase seines Dahindämmerns und seiner Lethargie sowie des bisher geführten ‹ Normallebens› des Unglücklichseins und der Unzufriedenheit hinaustritt in das wirkliche und wahre Leben des Wachseins, des Glücklichseins, der Zufriedenheit und des Wahrnehmens der Wirklichkeit und deren Wahrheit, dann beginnt für ihn eine neue, gute und positive Lebensepoche. Diese gibt ihm für sich erkennbar rundum grosse Sicherheit und Zuversicht, wodurch alles von ihm abfällt, was ihm Angst und Furcht eintreibt und ihn unfroh und griesgrämig macht.
Und Tatsache dabei ist, dass dies weder naiv noch realitätsfremd, sondern absolute Wirklichkeit und Wahrheit ist. Dies, während der reine ‹Normalmensch› , der sich als verstandes- und vernunftträchtig betrachtet, das Ganze ablehnt, alles realitätsfremd findet und daher viel lieber in seiner mürrischen Art dahinvegetiert und weder Liebe, Frieden, Freiheit, Harmonie, wahre Freude für sich selbst noch an seinem Leben findet, weshalb er ständig über dies und jenes klagend einhergeht. Wenn der Mensch ein ‹Normalmensch› ist, dann wertet er alles nur gemäss seinem mangelnden Verstand, folglich er nur das annimmt, was er in irgendeiner materiellen Art und Weise erfassen, was er sehen und berühren kann. Aus diesem Grund begreift er nicht, was das eigentliche wahre Leben ist, was seinem inneren Wesen entspricht, was ihn gedanklich-gefühls-psychemässig hochhebt und ihn glücklich und zufrieden macht; und das einzig darum, weil er den Kern seines tiefen Innern nicht erfassen kann. Dadurch findet er auch nie den wahren Grund dafür, was ihn glücklich oder unglücklich, zufrieden oder unzufrieden, freudig oder leidend macht. Und genau so ist er als sogenannter reiner Verstandesmensch, der er angesprochen und aufgefordert ist, seine falschen Gedanken und Gefühle, seine falschen Glaubenssätze und wirren Verhaltensweisen zu hinterfragen und zu erkennen, damit auch er aus der Misere seines Sinnens in bezug auf seine Unglücklichkeit und seine Unzufriedenheit hinausfinden kann. Und tatsächlich kann er den Weg dazu finden, wonach er sich untergründig oder ganz bewusst sehnt, nämlich um in Liebe, Freude, Frieden, Freiheit, Harmonie und Glücklichkeit und Zufriedenheit mit sich selbst, mit den Mitmenschen und mit der ganzen Welt zu leben. So lange aber, wie er nicht bereit dazu ist, sein ‹ Normalleben› aufzuarbeiten und es in ein neues und wertvolles Leben umzuwandeln, in dem eitel alle hohen Werte einer guten und positiven Lebensführung ausgelebt werden können, so lange verletzt er sich dauernd und weist sich selbst zurück in allen Lebensbereichen. Und wenn er sich nicht bewusst, motiviert und willig zum Bessern, Guten und Positiven wandelt, dann bleibt er weiterhin ein ‹Normalmensch› , der in seinem verkümmerten ‹Normalleben› dahinvegetiert und es in dauerndem Klagen durchs Dasein zwängt. Also muss er seine Sinne öffnen und erwachen und all das Verschlossene aller effectiven Lebenswerte in sich öffnen, das er seit langer Zeit zurückweist, denn nur dann, wenn er dies tut, schlägt ihm nicht dauernd sein selbsterschaffenes böses, negatives und schlechtes Schicksal auf die Psyche. Dies geschieht aber laufend, wenn er als unbelehrbarer ‹ Normalmensch› auf dem hart gepflasterten Weg seines falsch angefassten Lebens einhergeht, wenn er sich nicht von allem Unrat seiner falschen Lebenseinstellung befreit. Also muss er den Grund für seine grossen Schmerzen des Unglücklichseins und seiner Unzufriedenheit suchen und begreifen, dass er selbst mit seinen Gedanken und Gefühlen der Ursprung dafür ist, folglich er durch seine eigene Gedanken- und Gefühlswelt einen Ausweg aus seinem lebensmässigen Irrgarten finden und endlich das wahre Leben willkommen heissen muss. Das aber kann er nur tun, indem er sich anschickt, sich vom alten und unzureichenden
‹Normalleben› zu befreien und sich durch ein Wandeln zum Besseren, Guten und Positiven ein neues glückliches und zufriedenes Leben aufzubauen beginnt, das einer völlig neuen und rundum wertvollen Normalität entspricht, in der Glücklichsein und Zufriedenheit zum alltäglich Normalen gehören.
SSSC, 10. Juni 2014, 00.06 h, Billy